Nach Monaten der Abstinenz, habe ich mich nun endlich mal wieder vor die Kamera eines Fotografens geschlichen.
Wir , Paul Weber und Ich, shooteten letzte Woche in Matties Wohnung / Hinterhof und ich kam endlich mal in den Genuß analog fotografiert zu werden.
Hach!
Pauls Seite solltet ihr unbedingt mal abchecken :) http://paul-weber-photography.de/
Hier ein paar der entstandenen Fotos:
Freitag, 18. April 2014
Dienstag, 15. April 2014
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Es gibt zurzeit eindeutig zu viele Gründe um zu weinen.
Alles hat sich aufgetürmt und fällt nun in bösen großen Schmerz-Batzen auf mich herab.
Dabei kann ich mich bestimmt im Vergleich zu Anderen glücklich schätzen mit meinen Problemen, erscheinen diese doch in ihren Augen so peinlich klein und bedeutungslos.
Und trotzdem muss ich darüber schreiben.
Ich hab genug für einen Ozean geweint und nun kommt da nichts mehr.
Der ganze Schmerz hat mich von innen ausgetrocknet und stellt mich jetzt bloß.
Warum?
Weil die Tränen alles von innen nach außen gebracht haben.
Nun liegt dort getrocknet auf Kissen, Decken, Taschentüchern und Pullovern mein kleines Kack-Scheiss-Herz.
Guckt mich fragend an.
Will wieder ganz sein.
Ich muss darüber schreiben, weil Schreiben mich von innen aufräumt. Oder es zumindestens versucht.
In den letzten Tagen gab es Momente, die mich vor riesigen Gebirgen voll Fragen, Vorwürfen und Schmerz stellen. Und als saurer Regen fällt die ganze Zeit der Wunsch, dass alles gut ist.
Der Wunsch, meine Sachen zu packen und von all dem fort zufahren.
Dann kommt wieder der gute Scheiss-Verstand: Wohin? Wo sind diese Gebirge nur lächerliche Hügel, die man leicht beschwingt besteigt und besiegt?
mh.
Alles hat sich aufgetürmt und fällt nun in bösen großen Schmerz-Batzen auf mich herab.
Dabei kann ich mich bestimmt im Vergleich zu Anderen glücklich schätzen mit meinen Problemen, erscheinen diese doch in ihren Augen so peinlich klein und bedeutungslos.
Und trotzdem muss ich darüber schreiben.
Ich hab genug für einen Ozean geweint und nun kommt da nichts mehr.
Der ganze Schmerz hat mich von innen ausgetrocknet und stellt mich jetzt bloß.
Warum?
Weil die Tränen alles von innen nach außen gebracht haben.
Nun liegt dort getrocknet auf Kissen, Decken, Taschentüchern und Pullovern mein kleines Kack-Scheiss-Herz.
Guckt mich fragend an.
Will wieder ganz sein.
Ich muss darüber schreiben, weil Schreiben mich von innen aufräumt. Oder es zumindestens versucht.
In den letzten Tagen gab es Momente, die mich vor riesigen Gebirgen voll Fragen, Vorwürfen und Schmerz stellen. Und als saurer Regen fällt die ganze Zeit der Wunsch, dass alles gut ist.
Der Wunsch, meine Sachen zu packen und von all dem fort zufahren.
Dann kommt wieder der gute Scheiss-Verstand: Wohin? Wo sind diese Gebirge nur lächerliche Hügel, die man leicht beschwingt besteigt und besiegt?
mh.
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